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Werkbänke nicht nur für den Profi

Werkbänke nicht nur für den Profi

Selbst als Hobbyhandwerker benötigt man neben dem Geschick und Talent auch so einiges an Werkzeug für die Durchführung von unterschiedlichen Arbeiten. Bohrer, Hammer, Schraubenzieher und Co gibt es im Allgemeinen in fast jedem Haushalt, aber eine Werkbank meistens nur dort, wo viele Arbeiten und Hobbykünste per Handarbeit erledigt werden. An der Werkbank kann sowohl Holz wie auch Metall be- und verarbeitet werden. Eine Werkbank ist das Nonplusultra in der Hobbywerkstatt.

Werkbänke - innovationsreich und hilfreich
Werkbänke gibt es mittlerweile in rauen Mengen, sodass der Hobbyhandwerker wie auch der Ungeübte für seinen Zweck ein passendes Modell finden kann. Die durchaus leichte Bedienbarkeit der Werkbänke ist selbst für Kinder und ihre Kreativität geeignet, sodass das Alter an der Werkbank keine Rolle spielt. In jeder noch so kleinen Hobbywerkstatt kann man neben dem Werkzeug nicht auf eine Werkbank verzichten, da diese viele Arbeitsgänge und Abläufe erleichtert. Die Hobbywerkbank unterscheidet sich hier jedoch in der Regel von der professionellen Werkbank je nach Ausführung und Modell vorwiegend in der Größe, aber nicht von der Funktionalität.

Werkbank Eigenschaften beachten
Einen gewissen Standard sollte auch die Hobbywerkbank mitbringen. Eine gewisse Größe der Tischplatte ist immer von Vorteil, damit ungehindert gebohrt, geschraubt und gehämmert werden kann. Kompakte Werkbänke können sogar in der Höhe verstellt werden, sodass sowohl große wie auch kleine Handwerker ideal daran arbeiten können. Einige der Modelle sind von Haus sogar mit einem Schraubstock ausgestattet. Dadurch können Werkstücke zum Bearbeiten optimal eingespannt werden. Dieser hält die jeweiligen eingespannten Teile fest und stabil, sodass auch mit Kraft daran gebohrt, gesägt oder gehobelt werden kann, ohne dass sich das Teil verschiebt.

Ausstattung und Kaufkriterien einer Werkbank
In der Regel kauft der Handwerker sich eine Werkbank anhand des Zwecks, für den er diese benötigt. Klappbare kleinere Werkbänke sind zwar ideal zum Verstauen, aber eignen sich leider nicht, um daran größere Arbeiten durchzuführen. Diese sind eher für den mobilen Einsatz für unterwegs geeignet. Rollbare Modelle sind nicht jedermanns Sache - zwar können diese auf Wunsch perfekt hin und geschoben werden bieten haben keinen 100%igen Halt beim Arbeiten. Hochwertige Werkbänke sind nicht nur mit stabilen Tischplatten ausgestattet, sondern auch mit robusten feststehenden Füßen, die auch schwere Lasten tragen können.

Je stärker die Arbeitsplatte ist, desto stabiler und sicherer kann darauf gearbeitet werden. In der Regel liegt die Stärke einer guten Arbeitsplatte zwischen 25 und 40 mm, um auch größere Belastungen und Vorraussetzungen erfüllen zu können. Beim Kauf sollte selbst der Hobbyhandwerker auf die Belastungsgrenze der Werkbank achten. Lässt man diese beim Kauf außer Acht, so kann es zu unnötigen Verletzungen oder Unfällen in der kleinen Hobby Werkstatt kommen, da die schwächeren Tischplatten einfach unter der Überbelastung zusammenbrechen können. Auf die Belastungsgrenze zu achten ist kein Luxus, sondern eine wichtige und bedeutende Vorsichtsmaßnahme. Zum einen, damit der Handwerker nicht verletzt wird und zum anderen, damit Werkstücke während der Bearbeitung nicht beschädigt werden.

 

Foto:© jörn buchheim - Fotolia.com

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